Die Hammer Raumstylisten GmbH hat am 27. Januar 2026 einen Insolvenzantrag gestellt und wird dabei von der Wuppertaler Kanzlei Runkel begleitet. Ziel sei die Fortführung und dauerhafte Stabilisierung des Unternehmens, heißt es in einer Pressemitteilung.
Grund für die Antragstellung seien Anlaufverzögerungen in der Warenversorgung nach der Neugründung des Raumausstattungsfilialisten im Oktober 2025, die vor allem durch technische Probleme verursacht wurden und zu Umsatzausfällen führten. Diese Probleme seien laut Hammer inzwischen weitgehend behoben, der Geschäftsbetrieb werde uneingeschränkt fortgeführt, alle Standorte blieben geöffnet, Waren würden weiterhin angeliefert und Kundenaufträge bearbeitet.