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29.04.2026

VDPM: „Deutschlands schönste Städte würden heute nicht mehr genehmigt“

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Die Mitgliederversammlung des Verbandes für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) am 23. und 24. April 2026 in Berlin stand ganz im Zeichen der anhaltenden Baukrise und der spürbaren Auswirkungen auf die Baustoffbranche. Die Podiumsdiskussion am ersten Tag verdeutlichte die aktuelle Lage, kritisiert wurden mangelndes Tempo der Politik und zu viel Regulierung. Der VDPM stellt sich dieser Situation mit hoher Technik-Kompetenz, professionellen Gremien-Strukturen und dem weiteren Ausbau der Vernetzung.

Vorstandsvorsitzender Christoph Dorn und Hauptgeschäftsführer Lars Jope konnten mehr als 110 Teilnehmer am Verbandssitz des Verbandes für Dämmsysteme, Putz und Mörtel in Berlin begrüßen. Die Perspektiven der Bau- und Immobilienwirtschaft in Deutschland sind nicht nur eine Frage der Politik. Prof. Dr. Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, analysierte zum Auftakt der Mitgliederversammlung in seinem Impulsvortrag wichtige Einflussbereiche aus dem erweiterten Marktumfeld.

Unsicherheit sei in vielerlei Formen auf der Weltbühne dominant zu spüren, was unmittelbar die Bau- und Immobilienwirtschaft belaste. „Auf sinkende Zinsen zu warten, lohnt sich nicht“, so Professor Just, „das Timing ist zu einem Glücksspiel geworden.“ Zwar sei eine Rückkehr zu moderatem Wachstum möglich, allerdings falle der Wirtschaftspolitik wie auch den Marktteilnehmern der Bau- und Immobilienwirtschaft die Realisierung schwer, weil „die Notwendigkeiten von außen vorgegeben werden.“ Die Politik sollte für Planungssicherheit sorgen, es fehle jedoch an der Umsetzung und viele Prozesse dauerten zu lange. „2026 wird nach heutigem Stand wieder nicht die Wende bringen, unternehmerische und politische Entscheidungen sind zwingend notwendig. Die Baubranche gehört modernisiert – wir müssen digitaler und größer denken“, forderte Professor Just.

Voting per Smartphone

Seine Erläuterungen bildeten den Einstieg in die Podiumsdiskussion, moderiert von Klaus Stratmann, Chefkorrespondent Klima & Energie beim Handelsblatt. Die weiteren Teilnehmer neben Professor Just und Christoph Dorn waren Lutz Brinkmann (MdB, CDU), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, sowie Esra Limbacher (MdB, SPD), stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Wohnen und Bau.

Per Smartphone-Abstimmung gaben die Teilnehmer ihre Einschätzung der aktuellen Branchensituation ab, dabei votierten 58 % mit „befriedigend“ und 38 % mit „schlecht“. Im Dialog wurde deutlich, dass die weitere Entwicklung eng mit der Dauer des Iran-Krieges verknüpft ist. Christoph Dorn sprach von „geopolitischen Verwerfungen“, welche die Bauwirtschaft massiv beeinflussen. Lutz Brinkmann versicherte, dass die Politik an den notwendigen Strukturreformen arbeite. In den Fraktionen sei man sich einig, dass die Mittel aus dem Sondervermögen tatsächlich für zusätzliche Infrastruktur-Investitionen genutzt werden müssen und nicht zur Haushaltskonsolidierung.

Bauen muss sich wieder rechnen

Im Ranking der am besten geeigneten Maßnahmen für den Anschub im Neubau sahen die Teilnehmer den Bauturbo auf Platz 1 (52 %), gefolgt vom Gebäudetyp E (25 %) und der EH-55-Förderung (23 %). Christoph Dorn betonte die Sinnhaftigkeit aller drei Maßnahmen, gab aber zu bedenken, dass „kurzfristig keine der drei zur Bewältigung der Baukrise ausreicht.“ Lutz Brinkmann wies darauf hin, dass der Bauturbo dann erfolgreich wirke, wenn Städte und Gemeinden die Möglichkeiten auch konsequent anwenden, hier gebe es derzeit noch viele unterschiedliche Herangehensweisen auf kommunaler Ebene. Für Esra Limbacher stellen die hohen Zinsen den wichtigsten Grund für die Zurückhaltung privater Auftraggeber beim Neubau dar, für Professor Just sind es die enorm gestiegenen Baukosten: „Wir müssen die Regeln so vereinfachen, dass sich Bauen wieder rechnet.“

In einer dritten Abstimmung bewerteten die Teilnehmer drei Effekte der energetischen Modernisierung. 72 % sehen die Energiebedarfssenkung als relevanteste Größe an, 16 % die Kosteneinsparung und 12 % die CO2-Reduktion. Christoph Dorn kritisierte, dass in der Politik zu sehr auf das Heizungsthema geschaut werde, statt auf die energetische Modernisierung der Gebäudehülle. Hier müsse das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) die Akzente entsprechend setzen. Lutz Brinkmann und Esra Limbacher gaben sich überzeugt davon, dass das GMG viele dieser Fragen klären und Prozesse auf den Weg bringen wird. Die Verhandlungen im Hintergrund liefen konstruktiv und in positiver Atmosphäre ab.

Regulierungsthema bleibt „gigantische Herausforderung“

Zentrales Thema auf dem Podium war schließlich die überdimensionierte Regulierung am Bau. Professor Just sprach von einer „gigantischen Herausforderung“ und ergänzte: „Wir haben zu viele Regeln, die nicht immer Sinn ergeben, etwa bei der Nachverdichtung oder der Umgebungsbebauung. Die schönsten Städte, die wir in Deutschland haben, würden heute gar nicht mehr genehmigt.“ Esra Limbacher kritisierte zu viel Dokumentation, Berichterstattungspflicht sowie Kontrolle und forderte stattdessen mehr Vertrauen des Staates in die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unternehmen. Sich auch mal von den anerkannten Regeln der Technik zu lösen und mehr Innovationen zuzulassen lautete die Forderung von Lutz Brinkmann in seinem Diskussionsbeitrag.

Neue Mitglieder und mehr Vernetzung

Der zweite Tag der Mitgliederversammlung widmete sich Verbandsthemen. So konnte der VDPM seit vergangenem Jahr insgesamt sieben neue Mitgliedsunternehmen begrüßen – gerade in diesen Zeiten ein wichtiges Signal. Hauptgeschäftsführer Lars Jope gab einen Überblick über die Aktivitäten der Geschäftsstelle, unter anderem zum Dauerthema Regulierung mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), der Bauproduktenverordnung (BauPVO) und der europäischen Gesetzgebung, außerdem zu Kartellrecht, Datenschutz, IT- und Cybersicherheit.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die interne und externe Kommunikation, letztere vor allem in Richtung Politik in Einzelgesprächen mit den Bau-Experten der Bundestagsparteien und -fraktionen. „Wir intensivieren die Vernetzung mit Verbänden und Institutionen hier in Berlin“, erklärte Lars Jope.

Breites Aktivitätsspektrum in den Gremien

Die Vorstandsmitglieder Matthias Brox und Christian Poprawa informierten anschließend über die wichtigsten technischen Verbandsthemen der letzten zwölf Monate aus den eigenen Arbeitskreisen und Projektgruppen. Der Rückblick galt unter anderem der Kommunikationsoffensive „Energiesparfarbe“, die der VDPM mit weiteren Verbänden bundesweit initiiert hat. Ein Highlight waren die Branchentage, die erstmals gemeinsam mit drei Handwerksverbänden im Herbst 2025 in Kassel stattfanden. Laufende aktuelle Projekte widmen sich der Schwerentflammbarkeit von Polyurethan-Dämmstoff in WDVS, der Verdübelung von WDVS-Deckenuntersichten sowie dem Thema Fassadenbegrünung, zu dem es demnächst ein eigenes Merkblatt geben wird. Bei den Software-Tools wurde der WDVS-Planungsatlas um Details zum Holzbau und zu Holzfaserdämmstoffen ergänzt. Neu zur Verfügung steht seit Kurzem ein Tool zur Vorbemessung von Windlasten an Gebäudefassaden (www.wdvs-windlastrechner.de).

10-jähriges Verbandsjubiläum 2027

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung präsentierte der Orthopäde und Beststeller-Autor Dr. med. Michael Lehnert unter dem Motto „Haltung gut, alles gut“ dem Auditorium viele praktische Tipps und Selbsttests, die typische gesundheitliche Folgen langer Schreibtischzeiten, von zu viel Handynutzung und zu wenig Bewegung verhindern helfen.

Die nächste VDPM-Mitgliederversammlung findet am 29. und 30. April 2027 in Berlin statt, dann feiert der Verband sein 10-jähriges Bestehen.

VDPM: Keine Entwarnung bei WDVS und Trockenmörtel

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von B+L Marktdaten zur Mitgliederversammlung 2026 die Jahresstatistik für 2025 vorgelegt. Mit Blick auf das erste Quartal dieses Jahres gab der Verband auch einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der jeweiligen Märkte in 2026.

Mit einem Rückgang von -7,1 % im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr sank der WDVS-Absatz in ähnlicher Größenordnung wie bereits 2024, das mit einem Minus von
-8,2 % abgeschlossen hatte. Beim Blick auf die einzelnen Quartale 2025 fällt trotz des generellen Rückgangs unterm Strich eine Abschwächung des Negativ-Trends ins Auge: Nach -13,9 % (Q1) und -7,9 % (Q2) verringerte sich das Minus über -4,7 % (Q3) auf zuletzt noch -2,7 % (Q4). Das ist allerdings kein Grund zur Entwarnung. WDVS verzeichnen in 2025 das dritte Jahr in Folge deutliche Absatzverluste. Zwischen 2022 (35,9 Mio. m2) und 2025 (25,9 Mio. m2) hat der Markt etwa 10 Mio. m2 verloren.

Ein wesentlicher Treiber für die rückläufige Entwicklung war laut B+L der schwache Neubau, der – ausgelöst durch steigende Zinsen und hohe Baukosten – die gesamte Bauzulieferindustrie seit Ende 2022 belastet. Auch aus der Renovierung kamen im Berichtszeitraum keine positiven Impulse. Ein Grund dafür war die anhaltende allgemeine Verunsicherung, die sowohl bei privaten wie auch gewerblichen Investoren für Zurückhaltung gesorgt hat.

Eine ähnliche Entwicklung wie bei WDVS lässt sich auch für Trockenmörtel feststellen. Der sich aus sieben Produktgruppen zusammensetzende Gesamtmarkt schrumpfte 2025 auf 5,8 Mio. t, was gegenüber 2024 (6,2 Mio. t) einem Minus von -7,0 % entspricht. Verglichen mit den beiden Vorjahresbilanzen, die jeweils über -14 % Rückgang aufwiesen, konnte der Negativ-Wert in 2025 immerhin halbiert werden. Schwächstes Quartal 2025 war wie bei WDVS Q1 (-12,3 %), danach reduzierte sich das Minus über -7,8 % (Q2) und -4,6 % (Q3) auf noch -2,9 % in Q4. Die Gründe für diese Entwicklung entsprechen im Wesentlichen denen bei WDVS.

Die aktuell zur Mitgliederversammlung von B+L gelieferten WDVS-Marktdaten für das erste Quartal 2026 versprechen keine Entwarnung. Die ersten drei Monate 2026 waren mit 4,6 Mio. m2 WDVS-Absatz das schwächste (erste) Quartal seit 2020. Das Minus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres lag bei –5,1 %. Die bisherige Absatzprognose für das gesamte Jahr korrigierte B+L von +2,5 % auf +1,6 % nach unten auf insgesamt 26,4 Mio. m2 (2025: 25,9 Mio. m2).

Als Gründe für die negative Bilanz im ersten Quartal und den schwachen Plus-Trend im weiteren Jahresverlauf sehen die Wissenschaftler

▪ die zahlreichen witterungsbedingten Ausfalltage für den Fassadenbau im Januar und Februar,
▪ die nur langsam wachsende Baukonjunktur,
▪ die Unsicherheit, ob und wann die Bauwirtschaft von Investitionen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität profitieren kann und
▪ den Iran-Krieg mit all seinen Folgeerscheinungen (vor allem Material- und Energiepreise).

Die Trockenmörtel-Marktdaten für das erste Quartal 2026 ergaben einen Rückgang gegenüber dem Vergleichsquartal 2025 auf 1,2 Mio. t, was einem Minus von -1,7 % entspricht. Für den weiteren Jahresverlauf 2026 prognostiziert B+L einen Zuwachs auf 5,9 Mio. t nach 5,8 Mio. t in 2025. Das bedeutet ein Plus von 2,0 %, wobei die ursprüngliche Prognose bei +3,6 % gelegen hatte.

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 VDPM: „Deutschlands schönste Städte würden heute nicht mehr genehmigt“
Foto/Grafik: Simone M. Neumann
Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes für Dämmsysteme, Putz und Mörtel in Berlin teilten folgende Experten ihr Markteindrücke: Prof. Dr. Tobias Just, Christoph Dorn, Esra Limbacher, Lutz Brinkmann sowie Moderator Klaus Stratmann.
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Christoph Dorn, Vorstandsvorsitzender VDPM:
„Geopolitische Verwerfungen und weitere Einflüsse von außen, die wir nicht beeinflussen können, wirken sich negativ auf die Bauwirtschaft aus. Unsere Branche wird gebraucht, um Wohnraum zu schaffen und energetische Modernisierung zu realisieren. Große Relevanz hat zusätzlich das Problem fehlender Fachkräfte. Wir haben das in der Gastronomie schon zu Corona-Zeiten erlebt – Fachkräfte, die weg sind aus der Branche, kommen nicht ohne weiteres zurück. Das erleben wir gerade.“
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Prof. Dr. Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg:
„Das aktuelle Marktumfeld ist in hohem Maße durch Unsicherheit gekennzeichnet. Dies betrifft sowohl zyklische als auch strukturelle Aspekte und belastet die
Immobilien- und Bauwirtschaft. Die Politik sollte für Planungssicherheit sorgen. Heftige Politikwechsel sind für Investitionsgüter immer schädlich, im aktuellen Markt
können sie existenzbestimmend werden.“
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Esra Limbacher, MdB, SPD), stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Wohnen und Bau:
„Das Thema Regulierung ist bei uns mit viel zu viel Dokumentation, Berichterstattung und Kontrolle verbunden. Viele Unternehmen empfinden das als Misstrauen der Behörden. Was wir stattdessen brauchen, ist mehr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unternehmen. Aber auch das Bauen selbst muss wieder einfacher und schneller werden."
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Foto/Grafik: Simone M. Neumann
Lutz Brinkmann, MdB, CDU), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen:
„Der Bauturbo kann ein Instrument sein, mit dem wir die Bauwirtschaft in Schwung bringen. Sein Erfolg stellt sich aber nur ein, wenn tatsächlich alle mitmachen; insbesondere Städte und Gemeinden sind hier gefordert. Aktuell gibt es auf kommunaler Ebene noch recht unterschiedliche Herangehensweisen, von Ablehnung bis zur zeitnahen Umsetzung der Möglichkeiten. Die Wirksamkeit insgesamt wird man erst in drei bis vier Jahren beurteilen können.“
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Die Vorstandsmitglieder Matthias Brox und Christian Poprawa verdeutlichten, welchen wichtigen Beitrag die Arbeitskreise für die inhaltliche und strategische Arbeit des Verbandes leisten.
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Der Absatz von Wärmedämmverbundsystemen hat 2025 erneut nachgegeben.
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Bei den Trockenmörteln schrumpfte der Gesamtmarkt 2025 auf 5,8 Mio. t, was gegenüber 2024 (6,2 Mio. t) einem Minus von -7,0 % entspricht.
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