22.01.2021
Initiative Pik erhält neues Logo

Die Initiative Parkett im Klebeverbund (Pik) hat sich ein neues Logo zugelegt. Es soll dazu beitragen, das Selbstverständnis nach außen zu tragen und den eigenen Wiedererkennungswert zu steigern, teilt die Initiative dazu mit. Die über- bzw. nebeneinander geordneten Balken des Logos sollen Parkettdielen symbolisieren. Diese rahmen die Schrift ein, sodass das Logo im Ganzen betrachtet ein Parkettmuster andeutet. Die Initiative Pik ist ein Zusammenschluss führender Unternehmen der Parkett- und bauchemischen Industrie sowie des Fachhandwerks und der Medien. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die breite Öffentlichkeit über die Vorteile des vollflächigen Klebens von Parkettböden zu informieren.
www.initiative-pik.com21.01.2021
FEP: Europas Parkettabsatz trotz Corona-Krise stabil
Der europäische Verband der Parkettindustrie (FEP) schätzt den Parkettabsatz auf dem europäischen Markt für 2020 trotz der Corona-Krise als stabil ein. Allerdings wird betont, dass dies nur eine vorläufige Bewertung sei, die auf den Aussagen von Vertretern der Mitgliedsländer anlässlich der jüngsten Online-Vorstandssitzung basieren. Belastbare Daten würden im Juni 2021 bekanntgegeben.
Positiv vermerkt die FEP, dass der Parkettverbrauch im größten europäischen Markt Deutschland aufgrund der Renovierungswelle gewachsen sei. Zwar gebe es Unsicherheiten über die möglichen Auswirkungen einer dritten Corona-Infektionswelle und die langfristigen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, dennoch sieht die FEP die Krise als Chance für die Parkettindustrie, die bereits von den steigenden Renovierungsaktivitäten und der zunehmenden Verwendung von Holzböden profitiert habe.
www.parquet.net21.01.2021
Uzin Utz Group baut zweites Werk in den USA
Die Uzin Utz Group, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, plant einen zweiten Produktionsstandort in den USA. Dieser soll bis 2022 in Waco im Bundesstaat Texas auf einer Fläche von rund 61.000 m
2 entstehen. Die zweite Produktionsstätte der US-amerikanischen Tochterfirma der Uzin Utz Group ist neben dem Trockenmörtelwerk in Dover (Delaware) und der Vertriebsgesellschaft in Aurora (Colorado), der dritte Standort der Unternehmensgruppe aus Ulm in den USA. Neben einer Produktion für Pulverprodukte sollen in Texas ein Schulungszentrum sowie der zentrale US-Standort für Forschung und Entwicklung entstehen. Das Investitionsvolumen beträgt 34 Mio. USD (knapp 28 Mio. EUR). Zum Produktionsstart 2022 sollen in Waco mehr als 40 Mitarbeiter tätig sein.
www.uzin.de20.01.2021
Dirk Rau verstärkt den Vertrieb bei Repac

Seit 1. November 2020 verstärkt Dirk Rau in der Funktion als Key Account-Manager und Anwendungstechniker den Vertrieb bei Repac. Der 41-Jährige kennt die Branche seit 1995: Neben Stationen im Produktmanagement und Vertrieb bei namhaften regionalen und überregionalen Unternehmen, war der gelernte Parkettleger mit einem Fachhandel in Weimar auch selbständig tätig.
www.repac.de20.01.2021
Nora Systems: Verstärkung in Norddeutschland

Nora Systems strukturiert den Vertrieb im Norden teilweise neu. Mit Jahresbeginn 2021 hat Björn Breithaupt, bisher Bezirksleiter im Raum Bielefeld, den Posten des Marktsegment-Managers für die Bereiche Gesundheitswesen und Industrie in der Region Nordosten übernommen. Er unterstützt Andreas Reiß, der bislang die Zuständigkeit für das Marktsegment Gesundheitswesen für den gesamten Norden innehatte. Reiß kann sich nun auf Westdeutschland konzentrieren und wird zusätzlich das Geschäftsfeld Industrie betreuen. Für die Gebiete südlich von Frankfurt am Main sowie für die Schweiz sind weiterhin Klaus Link (Healthcare) und Frank Bähr (Industrie) zuständig.
www.nora.de20.01.2021
BAU online verzeichnet rund 38.000 Teilnehmer

Die Verantwortlichen der Messe München sprechen von einer „starken Beteiligung“ am digitalen Debüt der Messe BAU: 247 Aussteller aus 29 Ländern haben sich jüngst an der BAU online beteiligt und 1.495 Live-Präsentationen sowie 4.316 1:1-Gespräche angeboten, so heißt es im offiziellen Schlussbericht. 23 Aussteller unterstützen das Event zudem als Sponsoren. Während der drei Tage schalteten sich insgesamt 38.325 Teilnehmer aus 138 Ländern zu. Insgesamt zählte die Plattform während der drei Tage 218.756 Zugriffe. Das Konferenzprogramm umfasste 31 Foren, in denen rund 150 Experten Einblicke in Trendthemen gaben. Der Live-Stream wurde für drei Zeitzonen ausgestrahlt (Europa/Berlin, USA/New York, Asien/Shanghai).
www.bau-muenchen.com19.01.2021
MMFA: Wood im Aufwind, Polymer bricht ein
Die Corona-Pandemie hatte 2020 unterschiedliche Auswirkungen auf den Absatz von MMF-Bodenbelägen. Die Mitglieder des Verbandes der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) haben in der Produktkategorie Wood in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres mit 7,5 Mio. m
2 in Deutschland 21,5 % mehr verkauft als im Vorjahreszeitraum 2019. Darüber informieren die Vorstandsmitglieder des MMFA im Interview in der neuen Marktübersicht Designbeläge/LVT 2021. In Westeuropa und weltweit schossen die Absätze um 15,0 beziehungsweise 15,5 % ebenfalls in die Höhe.
Anders die Entwicklung in der Produktkategorie Polymer, in denen Klick-LVT und Rigidbeläge erfasst werden: In Deutschland sank ihr Absatz um 5,1 % auf 8,9 Mio. m
2. In Westeuropa meldeten die Verbandsmitglieder sogar einen Einbruch um 9,9 % und setzten im Vergleich zum Zeitraum Januar bis September 2019 lediglich 27,4 Mio. m
2 ab.
Eine mögliche Erklärung: Die Nachfrage der Baumarkt- und Fachmarktkunden im deutschsprachigen Raum während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 wurde von der Industrie von Polymer- auf Wood-Produkte schlicht „umgeleitet“. Denn die Lieferanten verfügten über Bestände an Designbelägen auf HDF-Basis der Kategorie Wood und boten den Bau- und Fachmärkten diese statt der Klick-LVT der Kategorie Polymer an, bei denen es Lieferengpässe gab, weil der Nachschub aus Asien stockte.
www.mmfa.eu18.01.2021
IVC: Cordula Jahn verantwortet D/A/CH-Marketing

Der belgische Bodenbelagskonzern IVC hat Cordula Jahn mit der Marketingleitung für die D/A/CH-Region betraut. Jahn berichtet an Geschäftsführer Olivier Bossuyt. Auf der neu geschaffenen Position kann die 52-Jährige auf Erfahrung aus ihren vorherigen Tätigkeiten in Vertrieb und Marketing zurückgreifen. Von 2010 bis 2017 arbeitete sie bei Nadelvliesboden-Spezialist Findeisen, zuletzt als Marketingleiterin. Seit 2017 ist Jahn Geschäftsführerin von German Rugs, das die von Findeisen lizensierte Marke Flurstücke für abgepasste Teppiche vermarktet. Diese Position hat sie nach wie vor inne.
www.ivcgroup.com18.01.2021
Virtuelle Messe: Lägler rückt drei Neuheiten in den Fokus

Unter dem Motto „Making the best better“ – also „das Beste besser machen“ – hat Parkettschleifmaschinen-Hersteller Lägler Mitte Januar 2021 seine virtuelle Highlight-Messe veranstaltet. Die Kunden erfuhren dabei die drei wichtigsten Produkt-Neuheiten und hatten die Möglichkeit, mittels Chatfunktion direkt Kontakt zu den Mitarbeitern aufzunehmen.
Lägler hatte seine digitale Messe etwa zeitgleich zur BAU online abgehalten. Der Schleifmachinen-Hersteller aus Baden-Württemberg nutze diesen Weg, um auch während der Corona-Pandemie seine Kunden und Interessierte zu erreichen. Vertriebsleiter Roland Schleif und sein Team stellten dabei in kurzen Clips die drei wichtigsten Produkt-Neuheiten für dieses Jahr vor: eine LED-Lampe für die Trio, neue Bürstteller für die Trio sowie ein neues Ablass-System für die Hummel. Zudem fanden ganztags Streams zu Live-Vorführungen der Highlight-Themen statt, das Lägler-Team führte die Kunden über den Messestand im Studio und nahm sich Zeit für Gespräche.
www.laegler-online.com18.01.2021
Deutsche Bauchemie warnt vor Baustellen-Stopp

Eine weitere Verschärfung des Lockdowns bis hin zur Schließung von Produktionsstätten würde nach Einschätzung der Deutschen Bauchemie innerhalb kurzer Zeit zu gravierenden Lieferengpässen und nachfolgend zur Stilllegung zahlreicher Baustellen führen – mit erheblichen Konsequenzen.
„Wir unterstützen deshalb ganz klar den Appell des Verbandes der Chemischen Industrie an die Entscheidungsträger in Bund und Ländern, der einen Shutdown für Industriebetriebe zu Recht als kontraproduktiv und nicht gerechtfertigt bezeichnet hat“, erläutert der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauchemie, Norbert Schröter. „Das Schließen von bauchemischen Produktionsstätten und die daraus resultierende Materialverknappung hätte gravierende Konsequenzen etwa in allen Infrastrukturbereichen. Wo notwendige Instandsetzungsmaßnahmen ausbleiben, kann es sehr schnell sehr kritisch werden“, so Schröter weiter.
www.deutsche-bauchemie.de