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27.10.2022

Fließestrich-Forum 2022: Branche geht zukünftige Herausforderungen an

Die 7. Ausgabe des Fließestrich-Forums 2022 hielt eine attraktive Mischung für die rund 150 Tagungsgäste bereit: Nach drei Jahren coronabedingter Pause freuten sich Estrichleger, Planer, Sachverständige und Vertreter der Industrie über den persönlichen Austausch im Maritim-Hotel Fulda. Die Bandbreite der Vorträge reichte von aktuellen Rohstoff-Herausforderungen bei Sand und Gips bis zu hin zu Praxis-, Zukunfts- und Forschungsthemen, die häufig im Zusammenhang mit Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit oder Digitalisierung stehen.

Schon traditionell liegt die Veranstaltung des Fließestrich-Forums in den Händen des Verbands Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM), des Bundesverbands Estrich und Belag (BEB) sowie des dem BEB angeschlossenen Instituts für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF). Die technische Leitung und Moderation der Veranstaltung am 18. Oktober 2022 übernahmen erneut Bernfried Hansel als Obmann des BEB-Arbeitskreises Calciumsulfatestriche und die technische Geschäftsführerin des VDPM, Antje Hannig.

Dr. Markus Pfeuffer, stellvertretender Vorsitzender des VDPM, erinnerte zunächst an die Gründung des Verbandes im Jahr 2017, als die drei Säulen Technik, Marketing und Politik benannt wurden: „Heute wissen wir, dass es eigentlich drei Zahnräder sind, die ineinandergreifen.“ Dr. Pfeuffer berichtete, dass beim VDPM derzeit die Klimapolitik im Vordergrund steht. Der Verband erarbeitet derzeit eine Roadmap für die Klimaneutralität für Dämmsysteme, Putze und Mörtel, damit die Mitgliedsunternehmen bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden können. Im Fokus stehen Vorprodukte wie Zement und Calciumsulfat – und genauso die Anlagen- und Produktionstechnik. Die Roadmap soll Anfang 2023 veröffentlicht werden.

Der VDPM hat außerdem gemeinsam mit dem Ifo-Institut die Kampagne „Niedertemperatur-Readyness“ ins Leben gerufen: Ein Haus ist demnach niedertemperatur-ready, wenn es auf eine Vorlauftemperatur von 55 °C ausgerichtet ist. Dafür empfahl Dr. Pfeuffer den Einsatz einer Fußbodenheizung in Kombination mit Fließestrich, weil dieser besonders effektiv sei. Den Tagungsteilnehmern empfahl er außerdem die grüne Merkblattreihe, die im Oktober 2022 neu veröffentlicht wurde (auch erhältlich auf www.vdpm.info). Diese beinhaltet bereits die einheitliche Sprachregelung zur Belegreife von Calciumsulfatestrichen, die in Zusammenarbeit mit der Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Fußbodenbau (PRIF) erst im September 2022 besiegelt wurde.

Daniel Rendler, Vorstandsmitglied im Bundesverband Estrich und Belag, vertrat seinen Vorsitzenden Michael Schlag, der erstmals Vater wurde. Rendler nahm den „PRIF-Ball“ von Dr. Pfeuffer auf und stellte die Initiative und die neuen Belegreife-Werte vor: Bei PRIF handelt es sich um eine Initiative der Bundesfachgruppe Estrich und Belag im ZDB, die bereits 15 Verbände und Organisationen vereint. Die Gruppe arbeitet an der gemeinsamen Anerkennung von Merk- und Hinweisblättern aller Verbände. Ende September 2022 wurde die Webseite unter www.merkblattsammlung-fussbodenbau.de vorgestellt, auf der die bereits anerkannten Merkblätter eingestellt sind.

Es hat eine neue, gemeinsame Regelung der Belegreife von Calciumsulfatestrichen gegeben: Bei der Feststellung der Belegreife gilt grundsätzlich die Querschnittsmessung. Bei den Calciumsulfatestrichen hat man sich bei unbeheizten Konstruktionen auf ≤ 0,5 CM-%, bei beheizten Konstruktionen auf ≤ 0,5 CM-% / 0,3 CM-% verständigt. In einer zusätzlichen Anmerkung wird auf die DIN 18560 in der Ausgabe von 2015 verwiesen. Sie legt den Feuchtegehalt von Calciumsulfatestrich mit 0,5 CM-% neu fest. Damit ist der Feuchtegehalt von beheizten Calciumsulftestrichen von bisher 0,3 CM-% angehoben worden. Andere Normen, Literaturquellen und Verbände geben nach wie vor eine Belegreife von 0,3 CM-% an.

Rendlers Tipp an die Estrichleger: Sie sollten nach Möglichkeit die CM-Messung immer im Querschnitt durchführen und die Belegreife bei 0,5 CM-% annehmen, wenn der Estrichleger die DIN 18560 als Grundlage vereinbart hat. Wenn ein Parkettleger beispielsweise einen Wert von 0,3 CM-% fordert, muss der Estrichleger dies mit dem Bauherrn oder dem Auftraggeber gesondert vereinbaren.

Blick in die Zukunft: Estriche im Jahr 2050

Emanuel Schreiber, Leiter Technischer Dienst bei Ardex, wagte einen Blick in die Zukunft: Wie müssen Estriche im Jahr 2050 aussehen? Die Einflussfaktoren sind ökologischer und gesellschaftlicher Art, dabei streifte er Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Effizienz. Bislang sei der ökologische Fußabdruck der Baubranche riesig, da er rund 40 % der globalen Ressourcen auf sich vereinigt. Nachholbedarf sah er bei Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Insgesamt sei die Notwendigkeit für Veränderungen in der Baubranche groß, woraus sich vielfältige Chancen ergeben: So werden Fußbodenkonstruktionen „smart“: zusätzlich zum Lastverteilen, Trittschalldämmen, Heizen und Kühlen kommen neue Funktionen dieses Bauteils hinzu.

Bei den Produkten selbst gehe es darum, Material und Energie effizienter einzusetzen sowie umweltfreundlichere und nachhaltigere Baustoffe zu finden. Das gilt auch für die Produktion von Zement, die große Menge des Klimagases Kohlendioxid (CO2) verursacht. Seit Jahren wird nach alternativen Herstellungsverfahren, der Reduktion des Zementanteils in Bauteilen und nach alternativen Bindemitteln geforscht. Ein möglicher Weg ist die Reduktion des Zementanteils bei Holz-Beton-Kombinationen, Wandelementen aus vorgefertigten Holzspansteinen oder der Einsatz des Verbundwerkstoffs Carbonbeton aus Beton und Kohlenstofffasern. Eine Reduktion des Zementanteils können auch Leicht-, Ultra- und Infraleichtbetone bieten.

Auf dem Weg zu einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft könnte auch der Recyclingbeton helfen, der allerdings eine exakte und sortenreine Trennung des Bauschuttes erfordere. Bei den Estrichbindemitteln gibt es Ansätze für Pilzfäden als Baustoff der Zukunft. Wie in vielen Branchen gibt es in der Bauwirtschaft einen Fachkräftemangel, dem die Industrie mit unterschiedlichen Maßnahmen begegnet: Einem höheren Vorfertigungsgrad, einer einfacheren Produktanwendung und einem maschinenunterstützen Arbeiten, z. B. durch den Einsatz von Robotern. Dieser wird künftig Entlastung bieten und die Attraktivität der Boden-Berufsbilder anheben.

Sand – ein zunehmend knapper Rohstoff

Dr. Thomas Müller, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung von Betonzusatzmitteln bei Sika Deutschland, sensibilisierte dafür, dass Sand ein weltweit knapper Rohstoff sei. Per Definition sei er nichts anderes als eine Korngrößenbeschreibung: Geologen sagen zwischen 63 µm und 2 mm. In der Bauindustrie bezeichnet man alles unterhalb von 4 mm als Sand. Den weltweiten Sandverbrauch bezifferte der Referent auf eine Größenordnung von 38 bis 45 Mrd. t jährlich, wobei der größte Anteil auf die Bauindustrie entfällt. Sehr anschaulich auch das Beispiel des höchsten Bauwerks der Welt, das Burj Khalifa in Dubai: Beim Bau kamen 650.000 t Sand aus Australien zum Einsatz. Es wurde kein Wüstensand verwendet, weil dieser zu stark abgeschliffen und somit ungeeignet ist.

Dr. Müller erläuterte, dass es in Deutschland prinzipiell große Sandvorkommen gibt. Durch die aktuelle Nutzung der Flächen fehlt vielfach der Zugang. Bei alternativen Quellen bestehen zusätzliche Herausforderungen darin, z. B. verunreinigte Sande aufzubereiten. Als künftige Wege benannte Dr. Müller eine Sandeinsparung am Bau sowie eine Intensivierung der Kreislaufwirtschaft auch bei diesem Baustoff. Wertvolle Informationen zu einer vorliegende Sandprobe auf der Baustelle liefert die Sika Sand App: Ein Foto der Sandprobe gibt Aufschluss über deren Eigenschaften. Dieses digitale Tool soll zukünftig Kunden zur Verfügung gestellt werden.

Zukunft der heimischen Gips-Rohstoffsicherung

Christopher Dürr, Leiter Politik bei Knauf, widmete sich der aktuell angespannten Situation der Gips-Rohstoffsicherung. Knauf produziert Gipskartonplatten und Fließestriche, die bislang zu einem erheblichen Anteil aus REA-Gips bestehen. Durch den politisch gewollten Ausstieg aus Kohlekraftwerken wird es voraussichtlich im Jahr 2030 (aber spätestens 2038) keinen anfallenden REA-Gips mehr geben. Das Recycling von Gips kann die erforderlichen Mengen nicht kompensieren und nur einen geringeren Beitrag zur Rohstoffversorgung leisten, so Dürr. Knauf intensiviere in der Folge den Abbau von Naturgips, der grundsätzlich in Deutschland ausreichend vorhanden, aber nicht immer zugänglich sei.

Knauf betreibt mit einem ständig wachsenden politischen Netzwerk eine proaktive Rohstoffsicherung, bereitet sich auf den Strukturwandel vor und fördert die Akzeptanz für den Rohstoffabbau. Christopher Dürr war es ein Anliegen, dass der Gipsabbau von Naturschutzverbänden begleitet und so schonend wie möglich durchgeführt werde, wie zwei gelungene Beispiele im Westen Würzburgs und im niedersächsischen Landkreis Northeim belegen.

Forschungsansätze für Fließestrich-Recycling

An der Bauhaus-Universität Weimar beschäftigt sich Andreas Hecker mit dem Recycling von Calciumsulfat-Fließestrichen. In zwei Forschungsprojekten sammelte der Wissenschaftler Erkenntnisse, denn „eine Tonne Recycling-Gips darf nicht das Dreifache einer konventionellen Tonne Gips kosten“. Bei Untersuchungen stellte Hecker fest, dass der zu recycelnde Gips sehr gut an der Körnung fest haftete. Sein Ziel bestand darin, verschiedene Bindemittel herzustellen. Dabei begab er sich nach eigener Aussage auf Spurensuche nach organischen Restmengen, weil sie Einflüsse auf das spätere Fließverhalten haben würden.

Ganz entscheidend bei der Forschung ist die Frage: Bringen die Bindemittel später ausreichende Festigkeiten? Mit Hilfe von Ultraschall untersuchte Andreas Hecker die Erhärtung des Recycling-Fließestrichs, der ausreichend Biegezug- und Druckfestigkeit aufweisen muss. Eines der beiden Forschungsprojekte läuft Ende 2022 aus, das zweite hat eine Laufzeit bis April 2024, sodass Andreas Hecker künftig weitere Erkenntnisse sammeln kann.

Estrichleger verlegen Fußbodenheizungen

Der Fußbodenheizungsspezialist Wilfried Lammering vom Hersteller Herotec appellierte an die Handwerker, neue Themen ins eigene Portfolio aufzunehmen, um sich von Wettbewerbern abzuheben. Er sagte: „Die größte Schwierigkeit der Welt besteht nicht darin, die Leute zu bewegen neue Ideen aufzunehmen, sondern alte zu vergessen.“ War es früher die Berufsgruppe der damaligen Heizungsbauer (heute Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, kurz SHK), die eine Fußbodenheizung einbauten, so sei es heute naheliegend, dass Fußbodengewerke diese Aufgabe zusätzlich erledigen. Es sei aktuell und in den kommenden Jahren für die SHK-Handwerker deutlich lukrativer, Wärmepumpen einzubauen. In diesem Gewerk fehlen in Deutschland rund 60.000 Handwerker und immer weniger wollen am Boden arbeiten, wie Lammering berichtete.

Er warb dafür, mit einer neuen Gewerkeverteilung unnötige Hemmnisse abzubauen: „Der beheizte Fußboden gehört in eine Hand.“ Er sprach sich für eine Kompetenzbündelung im Handwerk aus. Hilfreich seien dabei Verbünde in der Industrie. So bietet Knauf seit Jahren erfolgreich ein System aus der Fußbodenheizung von Uponor zusammen mit dem eigenen Fließestrich an. Tipp für Estrichleger: Herotec bietet spezielle Seminare mit einem Zertifikat der Handwerkskammer Münster an, Kontakt über www.herotec.de.

Vorgehensweise zu Abdichtungen der „Weißen Wanne“

Zu Diskussionen kommt es auf der Baustelle regelmäßig, wenn es darum geht, ob eine WU-Bodenplatte („Weiße Wanne“) grundsätzlich abgedichtet werden muss. Alexander Henksmeier vom Betoningenieurbüro Henksmeier zeigte alarmierende Schadensbilder, die häufig erst nach Jahren auftreten. Fakt ist: Die Abdichtung auf WU-Bodenplatten ist nicht klar geregelt. Bei einer fachgerechten Verarbeitung erfüllen WU-Bodenplatten selbst die Abdichtung. Die Erfahrung zeigt, dass Wasserdampfdiffusion und die besonders im frühen Stadium nicht erreichte Ausgleichsfeuchte bei diffusionsdichten Folgeaufbauten zu Problemen führen kann.

Alexander Henksmeier warnte die Handwerker: „Am Ende steht jeder mit seiner Entscheidung alleine da.“ An der derzeitigen Grauzone müsse gearbeitet werden, um den Beteiligten mehr Sicherheit zu geben.

Einfluss des Restschwindens auf Estrich-Belegreife

Mit dem Einfluss des Restschwindens auf die Belegreife von Estrichen beschäftigte sich Andres Seifert, Leiter der Anwendungstechnik Bodensysteme bei Knauf Gips. Ein Estrich sei laut Seifert dann belegreif, wenn er mindestens seine Nennfestigkeit erreicht habe und soweit getrocknet sei, dass mit der Belagsverlegung kein Schaden an der Fußbodenkonstruktion einschließlich Belag zu erwarten sei. Dabei mache es durchaus einen Unterschied, ob es sich um einen Zementestrich oder einen Calciumsulfat-Fließestrich handelt. Zementestriche haben sehr kleine Poren (Gelporen) und behalten eine höhere Gleichgewichtsfeuchte als Calciumsulfat mit großen Poren.

Seifert stellte im Vergleich zwischen Zementestrich und Calciumsulfat-Fließestrich folgende Eigenschaften fest: Die abgebbare Wassermenge nach der Belegreife bei Zementestrichen ist deutlich höher als bei Calciumsulfat-Fließestrichen. Das Schwinden nach der Belegreife aufgrund der Trocknung sei bei Zementestrichen deutlich höher als bei Calciumsulfat-Fließestrichen. Darum habe auch der Fliesenleger Vorbehalte bei der KRL-Methode, weil die starren keramische Beläge ein Problem mit dem Restschwinden, aber nicht mit der Restfeuchtigkeit hätten. Dies sei ein erheblicher Nachteil dieser neuen Messmethode.

Wirkungsweise von Grundierungen auf CAF

Marcus Winkler, Leiter der Anwendungstechnik für keramische Fliesen bei Mapei, informierte über die Wirkungsweise von Grundierungen auf Calciumsulfatestrichen. Damit das Gesamtsystem Boden funktioniert, müssen die einzelnen Parameter stimmen. Ein Estrich muss grundiert werden, um die Saugfähigkeit des Untergrunds zu reduzieren, eine Haftbrücke herzustellen, um für einen Schutz und eine Diffusionssperre zu sorgen und den Untergrund zu verbessern.

Calciumsulfatestriche zeigen in Abhängigkeit ihrer Bindemittel (darunter Alpha-Halbhydrat, Naturanhydrit, synthetischer Anhydrit oder thermischer Anhydrit) unterschiedliche Eigenschaftsprofile. Dies könne Auswirkungen auf die Oberflächenbeschaffenheit und die Wirkweise von Grundierungen haben. Im Fall von Acrylat- und Copolymergrundierungen wirkt sich das jeweilige Bindemittel auf das Funktionieren der Grundierung aus. Epoxidharzgrundierungen zeigen hingegen unabhängig von der Bindemittelbasis den höchsten Wirkungsgrad.

Von Christian Harder

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 Fließestrich-Forum 2022: Branche geht zukünftige Herausforderungen an
Foto/Grafik: SN-Verlag
Geballtes Fachwissen der Referenten beim Fließestrich-Forum 2022 in Fulda (von links): Marcus Winkler (Mapei), Emanuel Schreiber (Ardex), Alexander Henksmeier (Betoningenieurbüro Henksmeier), Andres Seifert (Knauf Gips), Christopher Dürr (Knauf), Antje Hannig (VDPM), Dr. Thomas Müller (Sika Deutschland), Dr. Markus Pfeuffer (VDPM/Heidelberger Beton), Wilfried Lammering (Herotec), Andreas Hecker (Bauhaus-Universität Weimar), Daniel Rendler (BEB) und Bernfried Hansel (BEB).
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Volles Haus: Rund 150 Gäste nahmen am Fließestrich-Forum 2022 im Maritim-Hotel Fulda teil.
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Antje Hannig, Geschäftsführerin Technik im VDPM, und Bernfried Hansel, Obmann des BEB-Arbeitskreises Calciumsulfatestriche führten als Moderatoren durch das Programm.
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Dr. Markus Pfeuffer, stellvertretender Vorsitzender des VDPM, stellte aktuelle Verbandsthemen in den Mittelpunkt seiner Begrüßung.
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Daniel Rendler, Vorstandsmitglied im BEB, präsentierte aktuelle Ergebnisse der Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Fußbodenbau (PRIF).
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Emanuel Schreiber, Leiter Technischer Dienst bei Ardex, wagte einen Ausblick in die ferne Estrich-Zukunft und die damit verbundenen Herausforderungen.
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Dr. Thomas Müller, Leiter Forschung und Entwicklung für Betonzusatzmittel bei Sika Deutschland, klassifizierte Sand als knapper Rohstoff.
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Christopher Dürr, Leiter Politik bei Knauf, gab Einblicke in die Herausforderungen bei der Gips-Rohstoffsicherung.
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Andreas Hecker, Wissenschaftler an der Bauhaus-Universität Weimar, stellte Forschungsansätze für das Recycling von Calciumsulfat-Fließestrichen vor.
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Wilfried Lammering, Vertriebsleiter bei Fußbodenheizungshersteller Herotec, warb dafür, den beheizten Fußboden aus einer Hand auszuführen.
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Alexander Henksmeier vom gleichnamigen Betoningenieurbüro sprach sich mehr mehr Sicherheit bei Abdichtungen auf WU-Beton aus.
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Andres Seifert, Leiter Anwendungstechnik Bodensysteme bei Knauf Gips, brachte den Zuhörern die Bedeutung des Restschwindens von Estrichen näher.
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Marcus Winkler, Leiter der Anwendungstechnik für keramische Fliese bei Mapei, gab Tipps für die Wirkweise von Grundierung auf Calciumsulftestrichen.
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Der Tagungsort, die Barockstadt Fulda, präsentierte sich zumindest am Anreisetag von seiner besten Seite.
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Knauf FE Eco ist ein Beispiel für einen Fließestrich, bei dem Fußbodenheizungen mit niedrigen Vorlauftemperaturen effizient betrieben werden können.
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Alle Gäste kamen für ein Gruppenfoto auf der Bühne des Tagungssaals zusammen.
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