Marken Sika, PCI, Thomsit und Schönox wachsen zusammen
Marken Sika, PCI, Thomsit und Schönox wachsen zusammen
© PCI Augsburg
BVPF: Ausbildungszahlen im Bodenhandwerk sinken weiter
BVPF: Ausbildungszahlen im Bodenhandwerk sinken weiter
© Das ist Bodenhandwerk
Berufe-Nationalmannschaft: Würdigung durch Bundesbildungsministerin
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© WorldSkills Germany / Frank Erpinar
FEB: Hersteller elastischer Beläge verzeichnen 14 Prozent Absatzrückgang
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EUFA P+F: Gemeinsames Lernen über Grenzen hinweg
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© EUFA P+F
Vertriebsdirektor Holger Sommer verlässt PCI Augsburg
Vertriebsdirektor Holger Sommer verlässt PCI Augsburg
© SN-Verlag
VDPM: Dreiklang für klimafreundliche Gebäude forcieren
VDPM: Dreiklang für klimafreundliche Gebäude forcieren
© SN-Verlag
01.03.2024

Belysse Group: James Neuling neuer CEO

 Belysse Group: James Neuling neuer CEO
James Neuling (Foto) hat zum 1. März 2024 den Posten des CEO der Belysse Group übernommen. Er ist seit Oktober 2022 Europa-Geschäftsführer des belgischen Herstellers textiler Bodenbeläge und wird diese Aufgaben auch beibehalten.

Neulings Vorgänger als CEO, Cyrille Ragoucy, bleibt dem Unternehmen aus Waregem als Vorsitzender des Verwaltungsrates und in beratender Funktion erhalten.

www.belysse.com
01.03.2024

MMFA: 20 % Absatz-Rückgang im Jahr 2023

 MMFA: 20 % Absatz-Rückgang im Jahr 2023
Auch der Verband der mehrschichtigen, modularen Bodenbeläge (MMFA) ist von der Krise im Bausektor betroffen: Im Jahr 2023 sank der Absatz der inzwischen 62 Mitglieder im Vergleich zu 2022 um 20 % auf rund 83 Mio. m2. Die Kategorie der SPC-Beläge wuchs jedoch weiter (+3,9 %) und erreichte damit einen Gesamtmarktanteil von 65 % gegenüber den anderen Kategorien – insgesamt rund 53,7 Mio. m2.

Der Absatz flexibler LVT-Klick-Beläge sank besonders stark um 55,7 % auf 14,2 Mio. m2. Der Marktanteil von EPC-Belägen blieb stabil bei rund 5,9 Mio. m2. Zusammengerechnet verloren die Polymerprodukte 19 % Absatzvolumen. Die Kategorie Wood verzeichnete 2023 einen noch stärkeren Rückgang: -28,7 %.

www.mmfa.eu
29.02.2024

Parador: Sven Kleinsang leitet Produktmanagement

 Parador: Sven Kleinsang leitet Produktmanagement
Sven Kleinsang (Foto) verantwortet seit 19. Februar 2024 als neuer Head of Product Management die Gesamtleitung des Produktmanagements beim Bodenbelagshersteller Parador. Der Diplom-Kaufmann blickt auf langjährige Erfahrung im Produktmanagement und Marketing mit besonderem Fokus auf den Distributionskanälen Fachhandel und DIY zurück, unter anderem bei Makita und Seca. Zuletzt hat der 48-Jährige Marketing, Category Management und Procurement bei KWB Germany geleitet, einem Systemanbieter für universelles Elektrowerkzeugzubehör.

Christoph Wellekötter, der das Produktmanagement interimistisch geleitet hatte, besetzt wieder seine ursprüngliche Position als Produktmanager Designböden.

www.parador.de
29.02.2024

Baugenehmigungen 2023 in allen Bereichen rückläufig

 Baugenehmigungen 2023 in allen Bereichen rückläufig
Nach vorläufigen Ergebnissen meldet das Statistische Bundesamt für 2023 die Erteilung von Baugenehmigungen für 260.100 Wohnungen, was einem Rückgang um 26,6 % gegenüber 2022 entspricht. Bei Genehmigungen für neu zu errichtende Wohngebäude fällt der Rückgang mit 29,7 % auf 214.100 noch größer aus. Überdurchschnittlich rückläufig sind die Zahlen im privaten Sektor für Wohnungen in Ein- (47.600; -39,1 %) und Zweifamilienhäusern (14.300; -48,3 %). Vergleichsweise niedriger fällt das Minus mit 25,1 % für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (142.600) aus.

Ebenfalls niedriger als 2022 sind die Zahlen für für Nichtwohngebäude (199,5 Mio. m3; -15,7 %) – hier erfolgen die Angaben in umbautem Raum. 20,9 % weniger Baugenehmigungen wurden für Büro- und Verwaltungsgebäude (18,0 Mio. m3) erteilt. Auch bei Fabrik- und Werkstattgebäuden (-17,0 %), Warenlagern (-16,0 %) und Handelsgebäuden (-23,3 %) gab es Einbußen.

www.destatis.de
29.02.2024

Codex: Trauer um Produktmanagement-Leiter Joachim Fülle

 Codex: Trauer um Produktmanagement-Leiter Joachim Fülle
Die Uzin Utz Group teilt mit, dass der langjährige Leiter der Anwendungstechnik und des Produktmanagements der Marke Codex, Joachim Fülle (Foto), am 8. Januar 2024 nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben ist. Er wurde 59 Jahre alt. Seit 1999 war er bis zu seinem Tod für den Ulmer Bauchemiehersteller tätig. Er begann dort seine Karriere als Außendienstmitarbeiter für Verlegewerkstoffe und war ab 2005 Leiter der Anwendungstechnik und des Produktmanagements bei Uzin Utz. Mit dem Start der Marke Codex, die sich auf die Verlegung keramischer Fliesen spezialisiert hat, wurde Joachim Fülle im Jahr 2007 Leiter der Anwendungstechnik bei Codex. Dort übernahm er zehn Jahre später zusätzlich noch die Leitung des Produktmanagements. Diese Position hatte er bis zuletzt inne.

Joachim Fülle war branchenweit bekannt für seine Expertise im Fliesenbereich und galt als gefragter Referent für Fachvorträge. „Seine langjährige Erfahrung, sein fundiertes Wissen und seine Leidenschaft für den Beruf machten ihn zu einem wichtigen Ratgeber für Kunden, für seine Kollegen bei Codex sowie in der gesamten Uzin Utz Gruppe. Joachim Fülle war eine tragende Säule von Codex und wesentlich am Aufbau dieses Unternehmens beteiligt. Wir verlieren mit ihm eine Branchengröße mit unglaublichem technischem Wissen. Noch schwerer wiegt der Verlust eines emphatischen und unfassbar sympathischen Menschen“, schreibt sein Arbeitgeber in einem Nachruf.

www.codex-x.de
28.02.2024

Interface schraubt Gewinne nach oben

 Interface schraubt Gewinne nach oben
Eine gemischte Bilanz zieht der US-Bodenbelagshersteller Interface für das Geschäftsjahr 2023. Die Umsätze des Konzerns, zu dem auch Kautschukboden-Hersteller Nora Systems gehört, fielen um 2,8 % auf 1,3 Mrd. USD (1,2 Mrd. EUR). Gleichzeitig gelang es, den operativen Gewinn auf 104,5 Mio. USD (+38,6 %) zu steigern und auch den Jahresüberschuss auf 44,5 Mio. USD (+27,6 %) zu verbessern.

www.interface.com
27.02.2024

Mapei erwirbt Profilehersteller Diaplas in Kanada

 Mapei erwirbt Profilehersteller Diaplas in Kanada
Verlegewerkstoffhersteller Mapei hat Diaplas, einen Hersteller von Profilen und Verkleidungen für Böden und Wände, durch seine Tochtergesellschaft Mapei Kanada übernommen. Seit 1989 ist Diaplas ein wichtiger Anbieter auf dem lokalen Markt für ergänzendes Installationszubehör, teilte Mapei mit. Das Unternehmen verfügt über eine Produktionsstätte und einen Verwaltungssitz in Laval in der kanadischen Provinz Quebec. Mit dieser Investition verfolgt Mapei das Ziel, komplette Baulösungen anzubieten und sicherzustellen, dass der kanadische Markt auf ein solideres und breiteres Produktsortiment zurückgreifen kann.

„Nach der Übernahme von Profilpas im Jahr 2022, einem europäischen Hersteller von Profilen und Verkleidungen, steht diese neue Akquisition im perfekten Einklang mit unserem ständigen Bestreben, unser Produktportfolio zu erweitern“, sagte Veronica Squinzi, CEO von Mapei. Neben dem Hauptstandort in Laval, der kürzlich um eine neue Produktionsstätte und Lagerhallen erweitert wurde, ist Mapie bereits mit Werken in Brampton (Ontario), Maskinongé (Quebec) und Delta (British Columbia) sowie einem Vertriebszentrum in Calgary (Alberta) auf dem kanadischen Markt vertreten.

www.mapei.com
26.02.2024

Mapei eröffnet Werk in Dänemark

 Mapei eröffnet Werk in Dänemark
Verlegewerkstoffhersteller Mapei baut seine Aktivitäten in Dänemark durch den Erwerb einer 15.000 m2 großen Produktionsstätte in Vejen (Jütland) weiter aus. In dieser werden neue Büros, ein Lager und eine Anlage zur Herstellung von Betonzusatzmitteln eingerichtet. Diese Investition ermögliche es Mapei Dänemark, die steigende Nachfrage nach hochwertigen Baumaterialien besser zu befriedigen, ein führender Anbieter in der dänischen Bauindustrie zu werden und gleichzeitig den transportbedingten CO2-Fußabdruck zu verringern, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Neuerwerb stärkt Mapeis Aktivitäten in Nordeuropa, wo das Unternehmen bereits mit Werken und Vertriebsbüros in Norwegen, Schweden und Finnland vertreten ist.

www.mapei.com
26.02.2024

Deutsche Berufe-Nationalmannschaft: Mewa neuer Hauptsponsor des Teams Germany

 Deutsche Berufe-Nationalmannschaft: Mewa neuer Hauptsponsor des Teams Germany
Seit 2024 ist der Textil-Dienstleister Mewa neuer Presenter-Partner und damit Hauptsponsor der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft. Ein entsprechender Vertrag für die kommenden drei Jahre wurde am 3. Dezember 2023 unterzeichnet. Mit dem Engagement will Mewa die Nachwuchsförderung im Handwerk, der Industrie und dem Dienstleistungsbereich unterstützen. Das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz im hessischen Wiesbaden stattet europaweit Arbeitnehmer mit Berufs- und Schutzkleidung aus. Mewa stellt nun allen Teammitgliedern in den teilnehmenden Disziplinen auf internationaler Ebene gewerkespezifische Kleidung für die Wettbewerbe sowie Businesskleidung für repräsentative Veranstaltungen zur Verfügung.

„Seit 1953 nimmt Deutschland an internationalen Berufswettbewerben teil. Für unsere Spitzenfachkräfte bieten die Europa- und Weltmeisterschaften der Berufe hervorragende Möglichkeiten, ihr Wissen und Können in ihren jeweiligen beruflichen Disziplinen unter Beweis zu stellen“, betonte Hubert Romer, offizieller Delegierter und Geschäftsführer des Dachverbands Worldskills Germany. „Unsere Champions sind Vorbilder für die nächste Generation und zeigen immer wieder eindrucksvoll, dass die duale Ausbildung ein ideales Sprungbrett in die berufliche Karriere sein kann. Mit Mewa gewinnen wir einen exzellenten Partner, der genau diese Werte verkörpert und lebt.“

worldskillsgermany.com
23.02.2024

Deutsche Steinzeug und Agrob Buchtal melden Insolvenz in Eigenverwaltung an

 Deutsche Steinzeug und Agrob Buchtal melden Insolvenz in Eigenverwaltung an
Die Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG und die Tochter Agrob Buchtal GmbH haben am 21. Februar 2024 beim zuständigen Amtsgericht in Bonn Anträge auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Der Prozess soll den Weg frei machen für einen Neustart, der die Erhaltung der Standorte und Sicherung der Arbeitsplätze von derzeit rund 1.000 Beschäftigten zum Ziel hat. Die Geschäftsbetriebe und die Produktionen des Herstellers keramischer Wand- und Bodenbeläge laufen in vollem Umfang weiter. Die internationalen Vertriebsorganisationen der Deutsche Steinzeug bleiben von dem Verfahren unberührt.

Die Deutsche Steinzeug vertreibt unter den Marken Agrob Buchtal, Jasba und Drytile Wohn-, Schwimmbad- und Fassadenkeramik. Produziert wird in Deutschland in Alfter, Schwarzenfeld, Sinzig und Ötzingen.

deutsche-steinzeug.de | www.agrob-buchtal.de

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