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10.04.2022

Vorwerk-Teppichwerke: Rumpfgeschäftsjahr 2020 „besser als erwartet“

 Vorwerk-Teppichwerke: Rumpfgeschäftsjahr 2020 „besser als erwartet“
Die Vorwerk-Teppichwerke lösten sich zum 1. August 2020 durch ein Management-Buy-out vom Vorwerk-Mutterkonzern. Entsprechend betrachtet der Geschäftsbericht des Unternehmens das Jahr 2020 nur als ein Rumpfgeschäftsjahr, das vom 1. August bis zum 31. Dezember reichte. Der in diesem Zeitraum erwirtschaftete Netto-Umsatz in Höhe von 16,1 Mio. EUR lässt sich daher nicht direkt mit dem des Vorjahres vergleichen. Der Geschäftsbericht weist auf pandemiebedingte Rückgänge hin. Die Teppichwerke erwirtschafteten im Rumpfgeschäftsjahr fast drei Viertel ihres Umsatzes in Deutschland, rund ein Viertel im übrigen Europa und nur 3 % außerhalb Europas. Nach eigenen Angaben entwickelte sich das operative Geschäft in den betrachteten fünf Monaten „deutlich besser als erwartet“. Das Ergebnis nach Steuern betrug gut 100.000 EUR.

Zudem firmieren die Vorwerk-Teppichwerke seit Februar 2022 unter dem Namen Hamelner Teppichwerke. Die Marke Vorwerk ist von der Namensänderung nicht betroffen.

www.vorwerk-flooring.de
08.04.2022

Mapei: Philipp Vongries betreut Region Rhein-Main

 Mapei: Philipp Vongries betreut Region Rhein-Main
Philipp Vongries verstärkt seit April 2022 als Gebietsleiter Fußbodentechnik & Parkett das Außendienstteam des Verlegewerkstoffherstellers Mapei in der Region Rhein-Main. Der 32-Jährige ist ausgebildeter Groß- und Außenhandelskaufmann und geprüfter Handelsfachwirt IHK. Vongries war zuvor beim Großhändler Jordan im Außendienst tätig und zuletzt Gebietsleiter bei Ardex. Zu seinen neuen Hauptaufgaben bei Mapei zählen die Betreuung bestehender Kunden sowie die Koordination von Bau- und Kundenprojekten vor Ort.

www.mapei.com
08.04.2022

Rüttger Fußbodenbau verabschiedet Bauleiter Josef Baußenwein

 Rüttger Fußbodenbau verabschiedet Bauleiter Josef Baußenwein
Nach 34-jähriger Betriebstreue entließ der Iphöfer Handwerksbetrieb Rüttger Fußbodenbau seinen Bauleiter Josef Baußenwein in den Ruhestand. Er galt in dem bayerischen Unternehmen als ausgewiesener Fachmann und unermüdlicher Problemlöser. Grund zur Freude gab es gleich doppelt, denn die Verabschiedung fand an Baußenweins 64. Geburtstag statt. Die beiden Geschäftsführer Rudolf Rüttger und Sebastian Balling bedankten sich für die lange gemeinsame Zeit und wünschten ihm alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt.

„Sein Erfahrungsschatz und die Mentalität, für alle Probleme eine umsetzbare Lösung zu finden, ist auf dem heutigen Markt nicht zu finden“, lobte Balling seinen scheidenden Bauleiter. Nicht nur für Rüttger, sondern auch für die Bauherren, Architekten, Lieferanten und Mitarbeiter war dieser fachlich wie menschlich ein geschätzter Ansprechpartner. Zukünftig übernimmt Josef Baußenweins Sohn Markus, der sich mit der Bauleitung und Abrechnung anschickt, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Nicht nur aus diesem Grund blicken die Geschäftsleitung und die 35-köpfige Belegschaft weiter positiv in die Zukunft.

www.ruettger-fussboden.de
08.04.2022

Schlau Großhandel: Neuer Standort in Wolfsburg

 Schlau Großhandel: Neuer Standort in Wolfsburg
Der neue Schlau-Handwerkermarkt in Wolfsburg ist kürzlich eröffnet worden. Die Rohbauarbeiten hatten Ende Juni 2021 begonnen. Jetzt bietet der Standort auf 650 m2 Verkaufsfläche ein großes Sortiment rund um die Raumgestaltung – inklusive Ausstellung. Großhändler Schlau mit Hauptsitz in Porta Westfalica ist derzeit an mehr als 60 Standorten in Deutschland vertreten.

www.schlau-grosshandel.de
07.04.2022

Findeisen zurück in der Gewinnzone

 Findeisen zurück in der Gewinnzone
Nach einem Verlust von 57.000 EUR in 2019 weist der Geschäftsbericht von Findeisen für 2020 einen Jahresüberschuss von 664.000 EUR aus. Sparmaßnahmen haben dazu geführt, dass der Nadelvlies-Spezialist trotz Umsatzeinbußen wieder schwarze Zahlen schreiben konnte. Belastet wurde das Geschäft durch die Corona. Im Inland ging der Umsatz des Ettlinger Herstellers pandemiebedingt um 7,7 % im Vergleich zum Vorjahr zurück, im Export um 24,7 %. Insgesamt wurden 2020 mit den textilen Objektbelägen 14,5 Mio. EUR (-9,2 %) umgesetzt.

www.nadelvlies.de
06.04.2022

KfW-Neubauförderung kommt zurück

 KfW-Neubauförderung kommt zurück
Rund drei Monate nach dem abrupten Förderstopp können seit April 2022 wieder Anträge für die KfW-Neubauförderung eingereicht werden. Das teilte das Ministerium von Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) mit. Ab dem 20. April sollen Anträge auf Förderung nach dem KfW-Effizienzstandard EH40 möglich sein.

Um möglichst vielen Antragstellern eine Finanzierung zu ermöglichen, habe das Ministerium die Fördersätze reduziert. Auch die Förderbedingungen seien verändert: Der Einbau von Gasheizungen soll nicht mehr gefördert werden. Befristet ist die Neubauförderung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in dieser Form nach Ministeriumsangaben bis zum 31. Dezember 2022. Für den Neustart der Förderung ab 20. April steht demnach die Summe von 1 Mrd. EUR zur Verfügung.

www.bmwi.de
06.04.2022

Bauhauptgewerbe steht ein schwieriges Jahr bevor

 Bauhauptgewerbe steht ein schwieriges Jahr bevor
Für den Januar 2022 meldet das Statistische Bundesamt in Betrieben des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten Umsätze im Wohnungsbau von 1,38 Mrd. EUR (+37,6 %). Im Wirtschaftsbau betrugen die Summen 2,16 Mrd. EUR (+12 %) und im öffentlichen Bau 1,4 Mrd. EUR (+18,2 %). Damit erreichten die Umsätze insgesamt ca. 5 Mrd. EUR – eine nominale Steigerung um 20 % zum Vorjahresmonat. Real betrug der Zuwachs 7 %.

Dennoch warnte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), Felix Pakleppa (Foto), vor einem schwierigen Baujahr: „Infolge des Ukraine-Krieges und der Sanktionen muss die deutsche Bauwirtschaft Lieferschwierigkeiten und dramatische Preiserhöhungen bei essenziellen Baustoffen wie Stahl und Bitumen verkraften. Zusätzlich treffen uns als transportintensive Branche die Preisentwicklungen bei Kraftstoffen, Logistik-/Transportleistungen besonders hart. Bauverzögerungen und Baustopps werden in der jetzigen Situation immer wahrscheinlicher.“

Pakleppa plädiert deshalb für einen Runden Tisch: Hierdurch soll schnell ein abgestimmtes Vorgehen von Bau- und Verkehrsministerium gemeinsam mit der Deutschen Bahn, der Autobahngesellschaft und der Bauwirtschaft gefunden werden.

www.zdb.de

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05.04.2022

Jordan eröffnet Standort Nr. 75 in Leer

 Jordan eröffnet Standort Nr. 75 in Leer
Großhändler Jordan expandiert weiter gen Norden und eröffnete am 1. April 2022 im ostfriesischen Leer einen neuen, 1.000 m2 großen Standort. In diesem befindet sich ein moderner Showroom, den Handwerkskunden, Planer und Architekten als Beratungsmöglichkeit nutzen können. Präsentiert wird dort das komplette Joka-Sortiment mit Parkett, Laminat, Design- und Teppichböden, Tapeten, Wohnstoffen und Sonnenschutz für den Wohn- und Objektmarkt. Damit betreibt die familieneigene und -geführte Großhandelsgruppe insgesamt 75 Standorte.

Das vierköpfige Team in Leer wird von Niederlassungsleiter Stephan Bikker geführt, der zuvor im Außendienst für Jordan aktiv war. „Die neue Niederlassung fungiert sowohl als Abhol- wie auch Logistikstandort. Kunden aus dem Emsland und von der Nordseeküste werden täglich im Radius von 70 km mit Waren beliefert“, kündigt er an.

www.jordan-kassel.de
04.04.2022

Herotec erweitert Standort Ahlen

 Herotec erweitert Standort Ahlen
Herotec erweitert sein Firmengelände in Nordrhein-Westfalen um eine 1.000 m2 große Halle. Diese wird für den Flächenheizungsanbieter und die eingegliederte Tochtergesellschaft, Electrical Heating Concepts (EHC), am Ahlener Unternehmenssitz „Am Bosenberg“ errichtet. Hierdurch werden die bereits bestehenden Produktions- und Lagerflächen von derzeit 8.500 m2 ergänzt. Während eines symbolischen Spatenstichs läuteten Vertreter des Unternehmens und der Stadt Ahlen den nächsten Entwicklungsschritt für Herotec ein.

www.herotec.de
01.04.2022

Sika schließt Verkauf des Industriebeschichtungsgeschäfts ab

 Sika schließt Verkauf des Industriebeschichtungsgeschäfts ab
Sika hat den Verkauf des europäischen Geschäfts für Industriebeschichtungen abgeschlossen, wie das Unternehmen mitteilt. Käufer ist die amerikanische Sherwin-Williams Company. Der damit verbundene Verkaufserlös wird mit 200 Mio. EUR angegeben. Die Transaktion werde im ersten Halbjahr 2022 einen positiven Einmaleffekt auf die Profitabilität von Sika haben, berichtet der Bauchemiehersteller. Der endgültige Einfluss auf die Konzernrechnung wird im Halbjahresbericht veröffentlicht, der am 22. Juli 2022 herausgegeben wird.

www.sika.com
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